Renate Knauer
ist gebürtige Augsburgerin. Nach dem Abitur bereiste sie die USA, Nord- und Westafrika, bevor sie sich im Goldschmiedehandwerk ausbilden ließ. Seit der formellen Anerkennung als Künstlerin durch die Akademie der Bildenden Künste, München 1992 ist sie als freischaffende Malerin und Schmuckkünstlerin tätig. Ihre Objekte sprechen in einer eigenständigen, unangepassten und spezifischen Formensprache. Ihre Arbeiten sind Schmuck-Skulpturen, die Kunst und Eleganz verschmelzen. Der Schmuck von Renate Knauer ist anziehend und zum Anziehen.
Zur Ausstellung:
2026, Strangers in the Night
Die Wesen der Tiefsee sind faszinierend und geheimnisvoll, skurril, erstaunlich bunt und, wie alle Flora und Fauna auf dieser Welt, unbedingt schützenswert. Die neuen Arbeiten von Renate Knauer sind eine Hommage auf die Schönheit, die geniale Schöpferkraft und die Kompromisslosigkeit der Natur. Eine der Herausforderungen, mit denen Renate Knauer in ihrer Schmuckserie Strangers in the Night konfrontiert ist, sind Transparenz und die Farbigkeit durch Biolumineszenz im Schmuck darzustellen. Opale, Fasern und Schmetterlingsflügel unter Bergkristallkuppeln werden zur Hilfe genommen. Renate Knauer zeigt in dieser Ausstellung erstmals auch eine Sammlung von Schmuckobjekten für Kinder.
Mathias Wolf
studierte Freie Grafik an der Fachhochschule für Gestaltung in Kiel. Im Laufe seiner künstlerischen Laufbahn konzentrierte Wolf sich immer stärker auf Rauminstallation, Skulptur und Malerei. Seit 1981 erschafft er grosse Aussen- und Inneninstallationen, die er in Deutschland wie auch den USA verwirklichte. Er fertigt Skulpturen, die in ihrer äußeren Erscheinung an Marmor erinnern aber doch
ausschließlich aus Holz gefertigt sind. "Bei Wolfs Arbeiten lohnt es sich, genau und auch einmal länger hinzuschauen. Sein virtuoser
Umgang mit Materialien und Techniken eröffnet überall interessante Details und Bezüge. Diese Fähigkeit macht es ihm unter anderem auch möglich, scheinbar Unmögliches, ja geradezu Gegensätzliches zu verbinden…" (Eva-Maria Müller, Kunsthistorikerin)
Zur Ausstellung:
2026, Am blauen Faden
Manch einer mag sich noch erinnern, wie zu PAX 2008 die Friedenstafel am Rathausplatz in Augsburg von einer blauen Netzinstallation überspannt war. Wolf, der seine raumfüllenden und - gestaltenden Installationen, meist in den USA, in der letzten Dekade vermehrt in Deutschland inszeniert, zeigt in der Ausstellung Am Blauen Faden Rauminstallationen im kleineren Rahmen, wortwörtlich. Durch raffiniert platzierte Fäden und Fadenstränge baut er Raum und Tiefe auf, es entstehen dreidimensionale Räume und sphärische Visionen als Reliefs.
Zusätzlich zu den Bürozeiten des abraxas und zu den Veranstaltungen im abraxas Theater ist die Ausstellung auch zu folgenden Zeiten geöffnet und Renate Knauer ist persönlich anwesend:
NOVEMBER:
5. Nov Donnerstag 14.00h – 20.00h
6. Nov Freitag 14.00h – 20.00h
7. Nov Samstag 14.00h – 20.00h
8. Nov Sonntag 11.00h – 16.00h
9. Nov Montag 11.00h – 16.00h
10 Nov Dienstag 11.00h – 16.00h
11. Nov Mittwoch 11.00h – 16.00h
12. Nov Donnerstag 11.00h – 16.00h
13. Nov Freitag 11.00h – 16.00h
14. Nov Samstag 14.00h – 20.00h
DEZEMBER:
Sa 19. Dez 14.00h – 20.00h
So 20. Dez 11.00h – 16.00h